11.10.2002 | 00:00

Strahlen- und Kraftzonen auf dem Prüfstand

Experten referieren und diskutieren

Dem Phänomen Wasseradern, Erdstrahlen, magnetfeldähnliche Störzonen oder Elektrosmog werden die Teilnehmer eines einschlägigen Symposiums morgen, Samstag, 12. Oktober, im NÖ Landhaus (Landtagssitzungssaal) auf den Grund gehen. Gemeinsam mit der NÖ Ärztekammer veranstaltet das Europäische Zentrum für Umweltmedizin – eine Einrichtung der NÖ Landesakademie – das Symposium „Radiästhesie & Geomantie“, an dem auch Umwelt-Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka teilnehmen wird.

Das Europäische Zentrum für Umweltmedizin (EZU) der NÖ Landesakademie versteht sich als Beratungs- und Servicezentrum. Seit der Gründung des EZU wurden 1.500 Bettstellen auf natürliche und künstliche Störzonen untersucht. 70 Prozent jener Personen, die bereit waren, einen belasteten Schlafplatz zu verlassen, stellten innerhalb von zwei bis sechs Wochen eine Verbesserung ihres Wohlbefindens fest.

Beim Symposium referieren und diskutieren Experten der Fächer Radiästhesie, Geomantie, Onkologie, Physiologie sowie Vertreter der Schulmedizin und der Forschung.

Nähere Informationen: Europäisches Zentrum für Umweltmedizin, Telefon 02742/218 60, Fax 02742/218 60-4, e-mail office@ezu.at.


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