08.10.2002 | 00:00

Letztes Teilstück der B 37 eröffnet

Pröll: Waldviertel an das europäische Verkehrsnetz angebunden

Das letzte Teilstück der B 37 wurde gestern von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll eröffnet. „Mit dem Ausbau der B 37 ist die Verkehrssicherheit erhöht worden“, sagte Pröll. Gleichzeitig erfolge damit auch eine bessere Anbindung der Region an das überregionale europäische Verkehrsnetz. „Durch die Verlagerung des Verkehrs aus den Ortszentren ist es gelungen, die Lebensqualität der Bevölkerung zu erhöhen“, führte Pröll weiter aus. Zudem sei der Ausbau ein wichtiger Impuls für die Bauwirtschaft und den Arbeitsmarkt gewesen.

In das Waldviertler Straßennetz werde man in den nächsten Jahren weitere 145 Millionen Euro investieren, um die Infrastruktur und den Wirtschaftsstandort zu verbessern. „Niederösterreich soll zum EU-Erweiterungsgewinner Nummer eins in Europa werden“, so der Landeshauptmann. In Niederösterreich würden die Vorteile der EU-Erweiterung überwiegen, ist Pröll überzeugt.

Beim letzten Teilstück zwischen Gföhl und Großmotten handelt es sich um einen rund 2,3 Kilometer langen Abschnitt, dessen Bau rund 5,7 Millionen Euro kostete. Es wurden drei Brücken (über den Reislingbach, die Landesstraße 7055 und eine Wirtschaftswegüberführung) errichtet und durch die Verlegung des landwirtschaftlichen Verkehrs auf die alte Bundesstraße ein weitere Maßnahme zur Erhöhung der Verkehrssicherheit gesetzt.


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