11.09.2002 | 00:00

Längstes Bundes-Schulprojekt abgeschlossen

HLA für Mode und Wirtschaft Krems renoviert

Eines der längsten Schulprojekte des Bundes ist abgeschlossen: Die HLA für Mode und Wirtschaft in Krems, die in der ehemaligen Kaserne untergebracht ist, ist nach rund 20 Planungsjahren fertig renoviert und wurde heute feierlich eröffnet. Gleichzeitig wurde Mag. Sabine Hardegger offiziell zur Direktorin ernannt. Die HLA ist im gesamten West- und teilweise im Nordtrakt untergebracht. Der Altbestand der Kaserne, nach den Plänen des Barockbaumeisters Jakob Prandtauer zwischen 1721 und 1723 gebaut, wurde sensibel adaptiert. Die Baukosten für das gesamte Projekt beliefen sich auf ca. 20 Millionen Euro. Das Schulzentrum hat 380 Schüler und 55 Lehrer.

Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop verwies auf die Bedeutung einer guten Ausbildung. Besonders Kreativität sollte so früh wie möglich vermittelt und gefördert werden. Eltern und Gesellschaft hätten die Aufgabe, den Kindern Schlüsselqualifikationen weiterzugeben, da das nicht alleine Aufgabe der Lehrer sei. Bundesministerin Dr. Elisabeth Gehrer erklärte, dass in Österreich jeder siebente Euro in die Bildung investiert werde. Die Schule habe die Aufgabe, Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen und Wissen weiterzugeben Der Amtsführende Präsident des NÖ Landesschulrates, Hofrat Adolf Stricker, erläuterte, dass die Schule prägend für junge Menschen sei. Das Engagement der Lehrer in der HLA Krems gehe über ihre Pflicht hinaus.


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