07.08.2002 | 00:00

Unwetter in den Bezirken St.Pölten und Krems

Donau-Pegel steigen weiterhin leicht

Die schweren Unwetter erreichten in der vergangenen Nacht auch Niederösterreich: Besonders betroffen sind die Bezirke St.Pölten und Krems. Durch die heftigen Niederschläge mussten Straßenzüge auf Grund von Überschwemmungen gesperrt werden. Der Landhaustunnel stand knapp 50 Zentimeter unter Wasser. Die St.Pöltner Feuerwehr führte in den Nachtstunden 23 Einsätze durch, 230 Feuerwehr-Mitglieder waren im Einsatz. In der Stadt Krems stand die Feuerwehr mit 46 Mann und 10 Fahrzeugen im Einsatz. Hauptprobleme waren Murenabgänge und ein Wassereintritt im Krankenhaus. Ebenso war der Bezirk Krems von Murenabgängen und Überflutungen betroffen. Insgesamt leisteten 550 Feuerwehr-Mitglieder Hilfe.

Die niederösterreichischen Feuerwehren bleiben angesichts der leicht steigenden Pegel entlang der Donau in Alarmbereitschaft. Der Landesfeuerwehrverband rechnet aber nicht mit weiteren größeren Schäden.


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