10.07.2002 | 00:00

Österreichische Filmgalerie Krems erhielt Fördervertrag

Neben „Filmothek“ auch digitale Filmrestaurierung

Nach dem erfolgreichen Start der Österreichischen Filmgalerie in Krems beschloss nunmehr die NÖ Landesregierung einen dreijährigen Fördervertrag, der der Österreichischen Filmgalerie hilft, ihre Infrastruktur an der Donau-Universität weiter auszubauen sowie Ausstellungen, Filmvorführungen zu veranstalten und eine Filmothek einzurichten, bei der das österreichische und europäische Filmschaffen im Vordergrund stehen. Darüber hinaus soll auch eine digitale Filmrestaurierung aufgebaut werden, die es ermöglicht, das nationale Erbe auf dem Gebiet des Filmes nachhaltig zu sichern. Die vorgesehene Infrastruktur entsteht im Bereich des Bildungszentrums Campus Krems. Bis zur Fertigstellung wird die Filmgalerie ihre Veranstaltungen in benachbarten Veranstaltungsorten wie beispielsweise in der Minoritenkirche abhalten. Fürs erste gibt es bereits eine umfassende Programmvorschau.

Von den Gesamtbudgets, die für die nächsten drei Jahre zwischen 542.000 und 770.000 Euro betragen, übernimmt das Land rund ein Drittel.

Nähere Auskünfte bei der Österreichischen Filmgalerie Krems, Telefon 02732/893-2554.


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