20.06.2002 | 00:00

Was unterscheidet Österreicher und Deutsche?

Neuer „morgen“ geht dem Nationsbegriff nach

Europa befindet sich – wieder einmal – in Zeiten des Umbruchs. Die Kulturzeitschrift „morgen – Kulturberichte“ ist auch mit ihrer neuesten, dieser Tage erschienenen Ausgabe Mai 2002 voll auf der Höhe der Zeit und liefert eine Reihe interessanter zeitgeschichtlicher und kultureller Artikel. Chefredakteur Hans Magenschab, auch als Historiker und Buchautor in der Öffentlichkeit bekannt, befasst sich unter dem Titel „Mir san mir – zur Geschichte eines Missverständnisses“ mit der Entstehung des österreichischen Nationsbegriffes und damit, was Österreicher und Deutsche unterscheidet. Ein weiteres brandaktuelles Thema greift Miklas Perzi auf: „Die Zeitmaschine – Edvard Benes und sein Erbe“. Historiker Siegfried Nasko schreibt unter dem Titel „Schmerzliche Wende in Unter-Tannowitz“ über den Abbruch des Geburtshauses von Karl Renner. Conny Hannes Meyer schreibt über die neueste Peter Stein-Inszenierung in Carnuntum, Dagmar Trafner über sieben europäische Künstler in Weitenegg und Werner Schuster über das neue Sommertheater auf der Rosenburg. Der 50. Geburtstag von Franz Molnar findet im Beitrag „Kommod im Cafehaus“ von Alexander Glück seinen Niederschlag, Walter Dobner bringt das Musikprogramm des NÖ Kultursommers. Sabine Knoll befasst sich mit der Sommerakademie in Heidenreichstein. Veranstaltungshinweise, Bücher und Plattentipps runden das Heft 6 ab.

„morgen – Kulturberichte“ ist zum Preis von 2,90 Euro im Handel erhältlich bzw. kann unter 02742/9005-13729 oder 12181 bestellt werden.


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