03.06.2002 | 00:00

Zukunftsweisende Ideen aus Forschung und Entwicklung

Ideenwettbewerb „Genius 2000“ gestartet

All jene, die eine zukunftsweisende Idee aus dem Forschungs- und Entwicklungsbereich der Öffentlichkeit präsentieren möchten, können dies beim Wettbewerb „Genius 2000“ tun. Auf die besten Ideen warten Preise im Gesamtwert von 26.760 Euro.

„Genius 2002“ ist kein Businessplan-Wettbewerb, sondern setzt einen Schritt früher an, nämlich beim Aufzeigen von Chancen in der Verwertung dieser Ideen und möglicher Synergien. Denn viele Potenziale liegen noch im Verborgenen. „Genius 2002“ bietet auch die Möglichkeit, über eine eventuelle Vermarktung nachzudenken.

All jene, die in ihrem Kompetenzbereich an innovativen Problemlösungen arbeiten, wie etwa Universitätsprofessoren und -assistenten, FH-Professoren und -Assistenten, Diplomanden, Dissertanten, Studenten, Schüler von berufsbildenden höheren Schulen, Mitarbeiter an wissenschaftlich arbeitenden Forschungseinrichtungen, können mitmachen. Es gibt keine Einschränkung des Themenbereiches: Ideen aus allen Wissenschaftsbereichen sind teilnahmeberechtigt.

Bis 31. Oktober geben die Teilnehmer eine fünfseitige Projektbeschreibung ab. Sowohl Einzel- als auch Teamprojekte sind gefragt. Auf einem Ideenpapier wird das Projekt genau beschrieben, das Besondere daran hervorgestrichen und die Chancen einer möglichen Realisierung erläutert. Die Jury setzt sich aus Fachleuten aus dem Bereich Forschung und Entwicklung zusammen. Die besten Ideen werden im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 13. Dezember vorgestellt und prämiert.

„Genius“ ist ein wichtiger Teil der Gründerinitiative des Landes Niederösterreich. Die Organisation erfolgt durch die Regionalen Innovationszentren (RIZ) in Niederösterreich. Unterstützt wird „Genius“ von der NÖ Wirtschaft, der Wiener Städtischen, dem Gründerservice der Wirtschaftskammer NÖ, der Erste Bank, der Industriellenvereinigung, UTA und Siemens. Weitere Kooperationspartner sind Eco Plus, die „Presse“, die NÖBEG/NÖKBG, das Forschungszentrum Seibersdorf, die Donau-Universität Krems, die Fachhochschule Wiener Neustadt für Wirtschaft und Technik, die Kratochvil Consulting KEG und Danube.

Informationen und Anmeldung: Genius 2002-Projektbüro des RIZ, Telefon 02622/263 26-206, http://genius.riz.at, Mag. Silke Hornof, Mag. Karin Platzer.


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