15.02.2002 | 00:00

50 Jahre NÖ Blasmusikverband

LH Pröll: Exzellente Partnerschaft mit dem Land

Der NÖ Blasmusikverband feiert heuer sein 50-Jahr-Jubiliäum. Für Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bedeutet dieses Jubiläum auch 50 Jahre Brauchtumspflege und Volkskultur in Niederösterreich. „Der Verband und alle Mitgliedskapellen leisten einen wichtigen Beitrag zur Heimatverbundenheit und zur Völkerverständigung“, so der Landeshauptmann gestern bei einer Festveranstaltung im Stadtsaal von St.Pölten, die von einem Prominenten-Blasmusikorchester, in dem u.a. Landeshauptmann a.D. Andreas Maurer, politische Mandatare und weitere Prominente des öffentlichen Lebens vertreten waren, musikalisch umrahmt wurde. Auch die zahlreichen Veranstaltungstermine des Jahres 2002 wurden präsentiert: So wird es heuer neben 7 Landesveranstaltungen 80 Bezirksveranstaltungen und über 800 Vereinskonzerte geben. Die landesweit über 460 Kapellen mit rund 20.000 aktiven Musikern erreichen bei ihren Events bereits mehr als 300.000 Besucher.

Der Landeshauptmann hob dabei auch die exzellente Partnerschaft mit dem Land hervor. Diese werde u.a. durch die finanzielle Unterstützung dokumentiert: Alljährlich stellt das Land bis zu 190.000 Euro zur Verfügung, die Verteilung der Fördermittel erfolgt dabei durch den Verband. Ein entsprechender, unbefristeter Fördervertrag wurde kürzlich von der NÖ Landesregierung beschlossen. Als weiteren Meilenstein dieser Partnerschaft bezeichnete der Landeshauptmann das Schloss Zeillern. „Dieses Zentrum für Aus- und Weiterbildung stellt eine wichtige Grundlage dar, höchstes musikalisches Niveau zu gewährleisten, es hat heute für ganz Österreich Bedeutung.“ So kommen jährlich mehr als 700 Personen nach Zeillern, um sich musikalisch weiter zu bilden. Unbestritten sei auch, so Pröll, die exzellente Jugendarbeit der Blasmusikkapellen sowie das Miteinander zwischen Alt und Jung. Darüber hinaus seien die aktiven Musiker auch ein Beispiel für die Freiwilligkeit in Niederösterreich.

Näheres zum NÖ Blasmusikverband ist auch unter www.noebv.at zu erfahren.


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