19.11.2001 | 00:00

Gemeinsame Stabsübung von Heer und zivilen Einrichtungen

„Pilot 2001“ geht von Hochwasserkatastrophe aus

Das Militärkommando Niederösterreich führt am Donnerstag, 22. November, gemeinsam mit der Abteilung für Feuerwehrwesen und Zivilschutz beim Amt der NÖ Landesregierung, der Bezirkshauptmannschaft Baden und der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien die integrierte Stabsübung „Pilot 2001“ durch. In diese gemeinsame Stabsübung mit der fiktiven Annahme einer Hochwasserkatastrophe im südlichen Niederösterreich sind neben den Garnisonen Baden, Götzendorf, Mautern, Melk und Zwölfaxing auch die Gemeinden Alland, Altenmarkt, Baden, Furth, Günselsdorf und Seibersdorf eingebunden. Dabei geht es vor allem um die Überprüfung der Kommunikation auf allen Führungsebenen, die Verwendung einheitlicher Führungsmittel bei der zivil-militärischen Kommunikation, die Angleichung der zivilen und militärischen Lagedarstellung sowie die Einbindung ziviler Ressourcen.

Am Donnerstag, 22. November, um 10.30 Uhr findet in der Bezirkshauptmannschaft Baden auch eine Pressekonferenz zu dieser Stabsübung statt, an der u.a. der Militärkommandant von Niederösterreich, Divisionär Johann Culik, teilnehmen wird. Im Anschluss daran wird in der Martinek-Kaserne Katastropheneinsatzgerät der verschiedenen Einsatzorganisationen vorgestellt. Nähere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 02742/892-2502 oder presse-noe@bmlv.gv.at.


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