30.10.2001 | 00:00

Tollwut-Impfung vorübergehend unterbrochen:

Nach Flugzeugabsturz wird Ersatzmaschine gesucht

Zwei Menschenleben kostete der Absturz einer Cessna in den Fischauer Vorbergen nahe der Eisensteinhöhle im Raum Brunn (Marktgemeinde Bad Fischau-Brunn) am vergangenen Sonntag. Das Flugzeug der Firma Fly Service sollte bis 13. November in den östlichen und nordöstlichen Bezirken Niederösterreichs insgesamt 163.200 Impfköder zur Tollwut-Bekämpfung abwerfen.

Von der Abteilung Veterinärangelegenheiten beim Amt der NÖ Landesregierung wird deshalb versucht, ehebaldigst eine Lösung herbeizuführen, um die Flugeinsätze zur Tollwut-Bekämpfung fortsetzen zu können. Eine Flugfirma, die sehr viel Erfahrung hat, zeigt Interesse an der Übernahme des restlichen Auftrages. Man sei zuversichtlich, dass dieser Auftrag weitergeführt und abgeschlossen werden kann. Aufgrund dieses Ereignisses kann der Auftrag jedoch länger dauern als vorgesehen.


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