02.08.2001 | 00:00

Ozon-Vorwarnstufe bleibt aufrecht

Jeder kann zur Senkung der Belastung beitragen

Auf Grund der Witterungslage rechnen die Experten der NÖ Luftgüteüberwachung auch heute wieder mit Überschreitungen des Grenzwertes von 0,2 Milligramm Ozon pro Kubikmeter Luft, die Vorwarnstufe bleibt daher heute weiter aufrecht. Gleichzeitig hebt die Abteilung Umwelttechnik/Luftgüteüberwachung hervor, dass jeder Einzelne dazu beitragen kann, die Belastung durch bodennahes Ozon zu senken. Nämlich durch

das Unterlassen von unnötigen Fahrten mit dem Kraftfahrzeug,

die Verwendung lösemittelarmer Lacke in Haushalt und Betrieb,

die Kompostierung statt der Verbrennung von Gartenabfällen

und vor allem durch das Energiesparen und durch umweltschonende Anlagen.


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