02.04.2001 | 00:00

Göttweigs Beitrag zum Kremser Schmidt-Jahr:

Ausstellung mit Bildern, Grafik und Vergleichsbeispielen

Das 200. Todesjahr des Malers, Stechers und Zeichners Martin Johann Schmidt, genannt Kremser Schmidt, nimmt nunmehr auch das Stift Göttweig zum Anlass, eine auf die Eigenbestände des Stiftes abgestimmte Ausstellung zu zeigen. Vom 7. April bis 15. November wird im Museum im Kaisertrakt die Schau „Göttweig & Kremser Schmidt“ präsentiert. Eröffnet wird sie am 7. April um 10 Uhr durch den Göttweiger Abt Dr. Clemens Lashofer.

Stift Göttweig besitzt gemeinsam mit seinen Pfarren viele Gemälde des Künstlers, vor allem auch ein Fresko in der Altmanni-Krypta, das in letzter Zeit restauriert wurde. Ferner gibt es im Graphischen Kabinett einen beachtlichen Bestand an Druckgrafik, der dem junge Schmidt als Vorbild diente. In der Göttweiger Ausstellung soll vor allem diesen Spuren im malerischen Oeuvre nachgegangen werden. Sonst nicht gezeigte Bilder aus den Pfarren werden in der Ausstellung zu sehen sein, thematische Vergleiche mit noch unbekannten Kleinwerken Schmidts werden gezogen. Miteinbezogen werden auch Arbeiten des Vaters von Martin Johann Schmidt, der als Bildhauer wirkte.

Die Ausstellung „Göttweig & Kremser Schmidt“ wird vom 7. April bis 15. November täglich von 10 – 18 Uhr im Museum im Kaisertrakt gezeigt. Von Juni bis September ist die Öffnungszeit 9 bis 18 Uhr. Nähere Auskünfte erteilt das Stift Göttweig, Telefon 02732/855 81-231, e-mail: koloman@stiftgoettweig.at, www.stiftgoettweig.at


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