22.12.2000 | 00:00

Künstlerisch und kreativ im Stift Geras

Modell für „Klösterreich“ stellt Programm für 2001 vor

Vor 30 Jahren hatte DDr. Joachim Angerer, heute Abt des Stiftes Geras, mit „Hobbykursen zur sinnvollen Freizeitgestaltung“ im Stift Geras begonnen. Mittlerweile hat sich diese Idee zu einem Unternehmen entwickelt, das Kunstkurse und Anleitungen für kreative Tätigkeit aller Art auf breitester und qualitativ höchster Basis anbietet und außerdem zu einem Modell für das „Klösterreich“, eine Öffnung der heimischem Klöster auf touristischer Kooperationsbasis, geworden ist. Die Kunstkurse finden mittlerweile auch im Kloster Pernegg und in der Burgruine Feistritz am Wechsel statt. Motor ist weiterhin DDr. Angerer.

Das heurige Kursangebot steht unter einem besonderen Stern: Vor 30 Jahren begann das Stift Geras mit seiner Kurstätigkeit, der Wechsel vom Jahr 2000 zum Jahr 2001 wird als der eigentliche und wahrhafte Übergang vom 2. in das 3. Jahrtausend betrachtet und ist Anlass zu besonderen Anstrengungen.

Musisch, künstlerisch oder an Handwerken Interessierte finden alles, was das Herz begehrt: Vom Dirndl-Nähkurs über Restauriertechniken aller Art, von der Ölmalerei bis zum Bemalen von Fliesen und Pastellmalen, vom Reparieren alter Uhren bis zu Grundsätzen der Altstadterhaltung und Ortsbildpflege, alles das wird in fundierter Form in Kursen angeboten, die von erstklassigen Fachleuten geleitet werden. Die Teilnehmerzahlen sind limitiert, um eine optimale Vermittlung zu gewährleisten. Immer stärker wird der Anteil der Musik-Kurse aller Art. Hier gibt es allgemeine und spezielle Gesangskurse, Meisterkurse für einzelne Instrumente und immer wieder Abschlusskonzerte, bei denen man das Gelernte unter Beweis stellen muss. Aber auch jene, die in Harmonie mit der Natur ihr Körpergewicht normalisieren wollen, kommen bei Fasten-Kursen auf ihre Rechnung, die in Verbindung mit Wanderungen angeboten werden.

Ein detailliertes Ganzjahresprogramm liegt druckfrisch vor und kann im Kursbüro Stift Geras, Telefon 02912/332, angefordert werden. Im Internet kann man sich unter www.kloesterreich.at umfassend informieren.


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