18.12.2000 | 00:00

Grenzüberschreitende Kleinprojekte

13 Einreichungen aus der Region NÖ-Süd

Erstmals wurde im Rahmen des INTERREG-Programmes der EU vom Regionalen Entwicklungsverband Industrieviertel (REV) ein Kleinprojektefonds eingerichtet. Dieser Fördertopf unterstützt unbürokratisch Kleinprojekte, die mit ungarischen und slowakischen Partnern im Grenzbereich entwickelt und durchgeführt werden.

Auf die erste Ausschreibung, die kürzlich erfolgte, reagierten bereits 13 Förderungswerber aus der Region NÖ-Süd. „Mit dieser großen Anzahl haben wir nicht gerechnet, da wir von einer längeren Anlaufzeit ausgingen“, zeigt sich die INTERREG-Betreuerin des REV, Hajka Meidlikova, positiv überrascht. Das Vergabegremium, bestehend aus den Gemeindevertreter-Obmännern der Bezirke der Region, berät am Mittwoch, 20. Dezember, über die Förderwürdigkeit der Projekte. Pro Projekt können bis zu 50.000 Schilling vergeben werden, und gut die Hälfte der eingereichten Projekte hat die Chance, berücksichtigt zu werden.

Für das nächste Jahr sind weitere Vergabetermine in Vorbereitung – Gelegenheit genug also, wieder grenzüberschreitende Kooperationsprojekte einzureichen. Nähere Informationen gibt es beim Regionalen Entwickungsverband Industrieviertel, Regionalmanager Dipl.Ing. Andreas Weiß und INTERREG-Projektbetreuerin Hajka Meidlikova, 2700 Wiener Neustadt, Dr. Stephan Koren-Straße 10, Telefon 02622/27156, Fax 02622/27156-99, e-mail a.weiss@industrieviertel.at, oder per Internet unter www.industrieviertel.at.


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