12.12.2000 | 00:00

Abschluss NÖ Krankenanstaltenfinanzierung

Sobotka: Einsparungspotenzial von 165 Millionen Schilling

Im Zuge der laufenden Verhandlungen zur Krankenanstaltenfinanzierung konnte bei der gestrigen Sitzung des NÖGUS ein wichtiger Schritt gesetzt werden. Durch genauere Berechnungen bei den Personalkosten und durch Kooperationen können nach ersten Schätzungen alleine bei diesen Häusern gemeinsam rund 165 Millionen Schilling eingespart werden.

Im Detail handelt es sich dabei in Bezug auf die Voranschläge 2001 um folgende Verringerungen: Amstetten 27,878 Millionen Schilling, Hollabrunn 4,083 Millionen Schilling, Korneuburg 5,044 Millionen Schilling, Krems 21,954 Millionen Schilling, Lilienfeld 8,186 Millionen Schilling, Mistelbach 10 Millionen Schilling, Neunkirchen 11 Millionen Schilling, Stockerau 1 Million Schilling und Mödling 39,302 Millionen Schilling. In Summe sind das 128,447 Millionen Schilling. Dazu gibt es Absichtserklärungen aus Baden über 11 Millionen Schilling und dem Waldviertelklinikum über 26 Millionen Schilling.

„Zusätzlich wurden alle Häuser aufgefordert, einen Budgetplan bis 2004 zu erstellen“, so NÖGUS-Vorsitzender Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka. Dies bringe den Vorteil, die Entwicklung im Gesundheitsbereich längerfristig abschätzen zu können. „Diese Ergebnisse signalisieren, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden und die gemeinsamen Verhandlungen schlussendlich für beide Seiten erfolgreich waren“, so Sobotka abschließend.


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