24.11.2000 | 00:00

Saisonrückblick im Kulturpark Eisenstraße-Ötscherland

Erfolgreiche Bilanz von Göstling bis Gresten

Auf eine äußerst erfolgreiche Saison blickt der Kulturpark Eisenstraße-Ötscherland zurück: So siegte die Erlebniswelt Mendlingtal bei Göstling an der Ybbs nicht nur in der Sonderkategorie des Wettbewerbes des Tourismusverbandes, sondern kann sich im Jahr 2000 auch wieder über mehr als 30.000 Besucher freuen.

In Sonntagberg soll die zum „10 Jahre Eisenstraße“-Fest von Ybbsitzer Schlossern geschaffene Miguel Horn-Skulptur „Menschen im Kulturpark Eisenstraße“ auf einem kleinen Hügel neben der Bundesstraße im Ortsteil Hilm ihren Ehrenplatz finden und weithin sichtbar das „Tor zur Eisenstraße“ ins Ybbstal symbolisieren.

Auch die Regionalausstellung „Stadt der Türme“ in Waidhofen an der Ybbs zieht positive Bilanz, die Drei-Türme-Schau lockte rund 20.000 Besucher nach Waidhofen. Heuer wurde die Ausstellung um den „Turm der Sinne“ erweitert, für das nächste Jahr will man sich bei der Fortsetzung der Ausstellung zusätzliche Attraktionen einfallen lassen.

In Ybbsitz hat die beim „Ferraculum“ von internationalen Schmieden und dem „Schmiedepapst“ Prof. Alfred Habermann geschaffene Skulptur, die Sanduhr „Panta Rhei“, im Zuge der Ybbsitzer Heimat- und Kulturtage bereits ihren Ehrenplatz vis-a-vis des Ybbsitzer Rathauses eingenommen.

In Gresten schließlich ließ man im Sommer „die Puppen tanzen“, zurzeit bespielt das Theaterensemble Gresten die Kulturschmiede. Die letzte Möglichkeit, Jean Stuarts Komödie „Ein gemütliches Wochenende“ zu sehen, besteht heute und morgen, jeweils um 20 Uhr.

Nähere Informationen beim Kulturpark Eisenstraße-Ötscherland unter der Telefonnummer 07443/86600-12, H. Möbius-Patek.


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