17.11.2000 | 00:00

Romantisch, klassisch, nordisch

Das NTO stellt anspruchsvolles Halbjahresprogramm vor

Ein vielfältiges und anspruchsvolles Programm stellt das Niederösterreichische Tonkünstlerorchester (NTO) für die erste Jahreshälfte 2001 vor: Während es rund um den Wechsel vom 2. ins 3. Jahrtausend mit einem leicht variierten Operettenprogramm beschwingt und heiter zugeht, kommt mit dem 5. Sonntagnachmittagskonzert am 14. Jänner eine romantische und klassische Note ins Programm. Höhepunkt ist zunächst im Wiener Musikvereinssaal Mendelssohn-Bartholdys „Sommernachtstraum“, die Schauspielmusik zu Shakespeares gleichnamigen Stück. Weiters im Programm sind Wolfgang Wagner und Zoltan Kodaly. Dieses Konzert wird in St.Pölten am 15. Jänner wiederholt.

Zwei Symphonien von Franz Schubert und Anton Bruckner mit den Entstehungsnummern 2 und 6 stehen am 4. Februar unter Milan Horvath auf dem Programm des 6. Sonntagnachmittagskonzertes. Die Höhepunkte unter den weiteren fünf Sonntagnachmittagskonzerten des Orchesters: die Haydn-Variationen von Brahms, die Rokoko-Variationen von Tschaikowsky (mit Mischa Maisky) und Variationen von Max Reger über ein Thema von Mozart, weiters Britten, Prokofiev („klassische Symphonie“), das Hornorchester von Mozart, das Violinkonzert von Max Bruch, das Klavierkonzert Nr. 2 von Tschaikowsky sowie Werke aus der russischen, böhmischen und nordischen Musikliteratur. Beethovens „Die Geschöpfe des Prometheus“ finden sich ebenso wie die 5. Symphonie von Sibelius oder die Posthornserenade von Mozart und Haydns Oratorium „Die Schöpfung“. Zeitgenössisches kommt mit Schwertsik, Cerha, Einem und weiteren Komponisten zum Zug.

Das detaillierte Programm ist beim NTO erhältlich, Telefon 01/5868383, und liegt auch im Festspielhaus St.Pölten sowie im Wiener Musikverein auf.


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