17.10.2000 | 00:00

Vom Stoff zum Stein

Heidi Tschank in der NÖ Wirtschaftskammer-Galerie

Unter dem Titel „Ekstase Hingabe Ausschließlichkeit“ präsentiert die Galerie der Wirtschaftskammer Niederösterreich in der Wiener Herrengasse vom 18. Oktober bis 9. November mit Skulpturen, Entwürfen für Kirchenfenster sowie Bildern und Zeichnungen einen Querschnitt des beeindruckenden Schaffens von Heidi Tschank.

Tschank, mit niederösterreichischem Elternhaus, einem burgenländischen Atelier und einer Wiener Wohn- und Firmen-Adresse, begann als Modemacherin und etablierte sich danach als anerkannte Steinbildhauerin. Für ihr Schaffen mit Hammer und Meißel, Pinsel und Radiernadel sind die Titelwörter ihrer Ausstellung programmatisch: mit höchster Begeisterung, hingebungsvoll und alles Profane rundum vergessend.

Die geprüfte Meisterin und Absolventin der Modeschule Michelbeuern schloss die Wiener Kunstschule 1993 mit Diplom ab und studierte anschließend an der Hochschule für angewandte Kunst. Neben der Meisterklasse von Prof. Wander Bertoni belegte sie an der „Angewandten“ auch Druckgrafik, Buchbinderei und Restauration. Die erste Ausstellung gab es 1991, 1997 erhielt das Mitglied des Mödlinger Künstlerbundes erstmals einen Förderungspreis. Neben zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen ist sie auch im NÖ Landesmuseum in St.Pölten vertreten.

„Ekstase Hingabe Ausschließlichkeit“ in der NÖ Wirtschaftskammer-Galerie (1014 Wien, Herrengasse 10) wird morgen, Mittwoch, 18. Oktober, um 16.30 Uhr von WIFI-Kurator Dr. Anton Öckher eröffnet. Geöffnet ist die Ausstellung bis 9. November Montag bis Donnerstag von 7 bis 18.30 Uhr und Freitag bis 17 Uhr.


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