21.09.2000 | 00:00

Ulf-Dieter Soyka – ein viel gespielter Komponist

Nach „Agneslegende“ auch „Marienmysterien“ und Celloromanze

Der niederösterreichische Komponist Ulf-Dieter Soyka gehört zu den meist beschäftigten Vertretern seines Standes: Im heurigen Jahr gab es im In- und Ausland eine ganze Reihe von Aufführungen seiner geistlichen und weltlichen Kompositionen:

Die „Agneslegende“ wurde von der Schola Contorum in der Stiftsbasilika Klosterneuburg aufgeführt.

Eine Begegnung mit der „Beichtkantate“ gab es im gleichen Monat im Wiener Konzerthaus. Das Werk wurde vom Wiener Lehrerchor interpretiert.

Im Juli spielte der Organist Martin Poruba in Regensburg Soykas Orgelbuch „Marienmysterien“.

Am 5. September wurde im Schloss Schönbrunn Soykas „PSIchose“ aufgeführt, Ausführende waren der philharmonische Hornist Prof. Roland Horvath und der Pianist Werner Pelinka.

Gleich mehrfach wird Soykas Cello-Romanze in den nächsten Tagen in der tschechischen Republik aufgeführt: am 26. September in Bistrice nad Pernstynem, am 30. September in Prag und am 7. Dezember in Klasterec/Ohri.

Die Komposition „PSIchose“ wird am 9. Oktober auch in Klosterneuburg aufgeführt.

Der Dirigent Erke Duit hat für ein Konzert am 11. November in der Evangelischen Kirche Klosterneuburg im Rahmen des Festivals „Musik aktuell“ Soykas „Schulmädchenlieder“ zur Aufführung ausgewählt.

Am 8. Dezember gibt es in Klosterneuburg eine Aufführung der „Missa Ave Maria“, andere Teile dieser Komposition werden am gleichen Tag in der Pfarrkirche St.Erhard in Wien 23 aufgeführt.

Am 8. Jänner 2001 gibt es schließlich eine Aufführung der „Holzbläsermesse“, ebenfalls in der Pfarrkirche St.Erhard.


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