29.06.2007 | 18:10

Land förderte Kreisverkehr in Wiener Neustadt

Verbindung zwischen B 17 und Industriegebieten

Das Land Niederösterreich gibt der Statutarstadt Wiener Neustadt 1,7 Millionen Schilling aus Regionalförderungsmitteln als verlorenen Zuschuss für einen Kreisverkehr, der nahezu fertig ist und die B 17, die Werkstraße und die Prof. Dr. Stephan Koren-Straße verbindet. Das beschloss dieser Tage die NÖ Landesregierung, die einer Empfehlung des Aufsichtsrates der Eco Plus folgte. Der Kreisverkehr wird zudem durch weitere 2 Millionen Schilling aus Landesmitteln subventioniert, der Rest – 1,7 Millionen Schilling – stammt aus Eigenmitteln des Projektträgers, der Statutarstadt Wiener Neustadt.

Die Betriebe und die Industriegebiete im Norden Wiener Neustadts haben die Bewerber ermuntert, um Regionalförderungsmittel anzusuchen. Westlich der B 17 befinden sich über 20 Firmen mit rund 600 Mitarbeitern, östlich davon sogar 60 Betriebe mit etwa 1.500 Beschäftigten. Mit weiteren Betriebsansiedlungen ist zu rechnen. Auch der Verkehr steigt laufend, so dass die B 17 und das Stadtzentrum von Wiener Neustadt an dieser Stelle durch einen Kreisverkehr eingebunden wurden und auch die nahe gelegene Nordspange und damit auch die Südautobahn rasch erreichbar ist.


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