29.06.2007 | 18:10

Landesregierung beschloss weitere Regionalisierungsvorhaben

Betriebsaufschließungen, Radwerbeoffensive, Kokoschka-Zentrum

Die NÖ Landesregierung beschloss dieser Tage auf dem Umlaufweg auf Antrag von Landesrat Ernest Gabmann eine Reihe von Regionalisierungsvorhaben, die von der Eco Plus überprüft und empfohlen wurden:

Zwei Betriebsgebiete, und zwar in Loosdorf, Bezirk Melk (5,7 Millionen Schilling), und in Strengberg, Bezirk Amstetten (1,5 Millionen Schilling), werden gefördert.

99.000 Schilling wurden für eine Werbeoffensive zugunsten von Radregionen beschlossen.

245.000 Schilling wurden als verlorener Zuschuss für das Regionalmanagement NÖ Süd bzw. für ein 3D-Landschaftsmodell rund um den Semmering und den Schneeberg, das in das Internet gestellt wird, bewilligt.

Das Kokoschka-Zentrum in Pöchlarn, Bezirk Melk, wird aus Regionalförderungsmitteln mit fünf Millionen Schilling gefördert. Die Stadt erwartet rund um das Zentrum heuer rund 10.000 Besucher.

Die Raimundfestspiele in Gutenstein, Bezirk Wiener Neustadt, erhalten für einen mobilen Pavillon zwei Millionen Schilling.

Die NÖ Landesregierung beschloss auch Mittel zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur für das Industriegebiet Nord in Wiener Neustadt. Der verlorene Zuschuss beträgt 1,7 Millionen Schilling.

Der Donauradweg zwischen Rossatz und Mautern im Bezirk Krems wird ausgebaut, wofür 2,666 Millionen Schilling ausgegeben werden.

Die Business Messen Wiener Neustadt bekommen eine neue Halle, wofür das Land Niederösterreich die Hälfte, nämlich 24,5 Millionen Schilling, als verlorenen Zuschuss hinzugibt.

Das Flugmuseum „Aviaticum“ in Wiener Neustadt erhält 1,781 Millionen Schilling als verlorenen Zuschuss, um weitere Investitionen zu ermöglichen.

Für die Donaubühne in Tulln wurden für die zweite Ausbaustufe – das Konzept sieht Investitionen wie die Errichtung einer Tribünenanlage vor – 4,522 Millionen Schilling als verlorenen Zuschuss genehmigt.

Die zweite Ausbaustufe des Betriebsgebietes Gresten-Land im Bezirk Scheibbs erhält 2,35 Millionen Schilling als verlorenen Zuschuss, zur Verlegung der Starkstromleitungen.


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