17.07.2000 | 00:00

Ausstellungen im Stift Melk und auf der Schallaburg:

Viertelmillion-Besuchergrenze bereits überschritten

Kühles Sommerwetter begünstigt den Ausstellungsbesuch: Die NÖ Landesausstellung „Die Suche nach dem verlorenen Paradies“ und die Ausstellungen auf Schloss Schallaburg „Lothringens Erbe“ sowie „Barock – Blütezeit der europäischen Ritterorden“ und „Spurensuche – Czernowitz und die Bukowina einst und jetzt“ registrieren gemeinsam bisher fast 260.000 Besucher.

Den Hauptanteil daran trägt die NÖ Landesausstellung im Stift Melk. Dort gab es bisher 240.000 Interessenten. Bisher stärkst besuchter Tag war der 9. Juli (Sonntag) mit 4.037 verkauften Eintrittskarten. Der zur Ausstellung herausgebrachte Katalog fand bisher rund 1.600 Abnehmer. Derzeit machen vorwiegend Niederösterreicher vom Ausstellungsangebot Gebrauch, darunter viele Familien, die eine stark verbilligte Familienkarte erhalten. Schloss Schallaburg hält derzeit bei 18.000 Besuchern. Bisher stärkst besuchter Tag: ebenfalls der 9. Juli mit 800 Gästen.

Die Melker Landesausstellung läuft bis 15. November und ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, die Ausstellungen auf der Schallaburg sind bis 29. Oktober täglich von 9 bis 17 Uhr (am Wochenende bis 18 Uhr) zugänglich.


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