29.06.2007 | 18:10

Entwurf des Musikschulplans liegt vor

Sobotka: Qualitätssteigerung für Musikschulen

In einer Diskussionsrunde mit 150 niederösterreichischen Bürgermeistern und Musikschulerhaltern hat Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka kürzlich zum ersten Mal den Entwurf des neuen Musikschulplans besprochen. Die Musikschulerhalter haben nun bis zum Beschluss durch die NÖ Landesregierung einen Monat Zeit, ihre Stellungnahmen beim Musikschulbeirat des NÖ Musikschulwerkes abzugeben.

„Die wesentlichen Vorteile des neuen Musikschulgesetzes, wie etwa die stärkere Förderung höher qualifizierter Ausbildung und ein breiter gefächertes Bildungsangebot von der Volks- bis zur Populärmusik, werden nun in diesem Musikschulplan umgesetzt“, meint Sobotka zum nun vorliegenden Entwurf und verweist auf die Steigerung des Beitrages des Landes zu den Musikschulen von ca. 40 Millionen Schilling im Voranschlag für das Jahr 2001.

Ziel des neuen Musikschulplans ist die gleichmäßige Versorgung aller Landesbürger mit einem qualitativ hochwertigen Musikschulunterricht. Zusätzlich soll mit diesem neuen Instrumentarium eine ausgewogene und sinnvoll aufeinander abgestimmte regionale Verteilung der unterschiedlichen Größen und Ausbildungsangebote der Musikschulen geschaffen werden.

Als Grundsätze und Kriterien bei der Erstellung des Musikschulplanes werden neben infrastrukturellen Beziehungen, wie etwa Verkehrsverbindungen, auch die ausgewogene Versorgung der Landesbürger herangezogen. Der Musikschulplan wird in zwei Stufen, vorerst auf ein und danach auf fünf Jahre, geregelt und mit den Musikschulerhaltern diskutiert.


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