29.06.2007 | 18:10

Museum für Frühgeschichte als Ausstellungsort

Hermine Karigl-Wagenhofer präsentiert „Zeiträume“

Als Rauminstallation und Assoziationsfeld für Zeit sieht die Malerin Hermine Karigl-Wagenhofer, eine gebürtige Sonntagbergerin und nach dem Studium an der Wiener Akademie in Wien lebend und in Niederösterreich malend, ihre Ausstellungsobjekte, die sie vom 13. Mai bis 2. Juni im NÖ Museum für Frühgeschichte im Schloss Traismauer zeigt. Karigl-Wagenhofer thematisiert Zeitbegriffe mittels Linien, Bewegungen und Aufbrüchen. Die Bildkompositionen sind schichtenweise aufgebaut und weisen durch ihre prozesshaften Bewegungen auf das Sein und Werden, Verharren, Vergehen und das menschliche Entdecken und Schaffen hin. Die Ausstellung knüpft auch Bezüge zu den musealen Sammlungen des Schlosses Traismauer.

Hermine Karigl-Wagenhofer stellte 1993 in der Blau-Gelben Galerie in Wien ihre Bilder zum Thema „Der Schalenmensch“ und 1995 im NÖ Dokumentationszentrum St.Pölten zum Thema „Lebensfelder“ aus und präsentierte sich auch im Wiener Künstlerhaus, in der Propstei Eisgarn, in Eichgraben und in Weistrach.


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