30.10.2014 | 14:35

Herbst- und Winterprogramm im Nationalpark Donau-Auen

Am 6. November Nationalpark-Forum in Hainburg

Mit „Tod und Leben in der Au" startet das Veranstaltungsprogramm des Monats November im Nationalpark Donau-Auen. Auf einem dreistündigen Rundweg durch die Stopfenreuther Au wird dabei am Samstag, 1. November, deutlich, dass der individuelle Tod gleichzeitig die Basis für neues Leben ist und viele Arten in anderer Gestalt oder wesentlich verborgener als im Sommer weiter leben; Treffpunkt ist um 14 Uhr in Stopfenreuth.

Am Freitag, 7. November, kann man dann vom Nationalpark-Zentrum Schloss Orth an der Donau ausgehend „Au-Waldbäume - bodenständige Gestalten" kennenlernen; Beginn der dreistündigen Wanderung ist um 13.30 Uhr. Am Freitag, 5. Dezember, gibt es dazu ab 13.30 Uhr einen weiteren Termin.

„Gefiederte Wintergäste der Donau-Auen" sind das Ziel einer weiteren dreistündigen Wanderung, die am Sonntag, 7. Dezember, und Sonntag, 18. Jänner 2015, jeweils um 13.15 Uhr in Maria Ellend sowie am Sonntag, 15. Februar, um 13.15 Uhr in Schönau an der Donau ihren Ausgangspunkt nimmt.

„Überleben bei Kälte, Eis und Schnee" lautet das Thema am Sonntag, 18. Jänner 2015, und Sonntag, 22. Februar 2015, jeweils ab 13 Uhr: Von Orth an der Donau aus führt die rund dreistündige winterliche Spurensuche zu den wahren Überlebenskünstlern im Nationalpark.

Eine spezielle „Winterliche Spurensuche im Biberrevier" wartet schließlich am Sonntag, 22. Februar 2015, und Sonntag, 8. März 2015, wobei eine Biberexpertin verdeutlicht, warum diese Tiere so wichtig für eine intakte Au-Landschaft sind. Die dreistündige Wanderung beginnt jeweils um 13 Uhr in Schönau an der Donau.

Dazu kommt am Donnerstag, 6. November, ab 18 Uhr das diesjährige Nationalpark-Forum, das in der Kulturfabrik Hainburg der Frage „Wird die Natur in der Nationalpark-Region immer weniger?" nachgeht. Experten diskutieren dabei, wie das Umland des Nationalparks attraktiv gestaltet werden kann, wie die schützenswerten Naturflächen in den Gemeinden erhoben und langfristig gesichert werden können, wie die Trends in der Region aussehen und welche Auswirkungen sie auf die Naturflächen haben.

Nähere Informationen und Anmeldungen beim Nationalpark-Zentrum Schloss Orth unter 02212/3555 und e-mail schlossorth@donauauen.at, bzw. bei der Nationalpark-Infostelle Schloss Eckartsau unter 02214/2335, e-mail infostelle.donauauen@bundesforste.at sowie http://www.donauauen.at/.

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