25.06.2014 | 00:18

Neue Ausstellungen und Museumsaktivitäten

Vom „Augenblick" in Krems bis zu den „Farben aus dem Paradies" in Neulengbach

In der Bibliotheksgalerie der Stadtbücherei und Mediathek Krems wird morgen, Donnerstag, 26. Juni, um 19 Uhr die Ausstellung „Augenblick" mit Arbeiten von Bärbel-Maria Bauer eröffnet. Ausstellungsdauer: bis 22. August; Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag von 9 bis 18 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 14 bis 18 Uhr. Nähere Informationen unter 02732/801-570, e-mail museum@krems.gv.at und http://www.museumkrems.at/.

Ebenfalls morgen, Donnerstag, 26. Juni, wird um 19 Uhr im Stadtmuseum Klosterneuburg eine Ausstellung von Cornelia Hagen-Fuchs eröffnet. Die in Oldenburg geborene und in Klosterneuburg lebende Künstlerin zeigt dabei bis 14. September Ölmalerei und Aquarelle, die sich vornehmlich italienischen Motiven, Blumen, Tieren und Stillleben widmen. Öffnungszeiten: Samstag von 14 bis 18 Uhr, Sonn- und Feiertag von 10 bis 18 Uhr. Nähere Informationen beim Stadtmuseum Klosterneuburg unter 02243/444-299 und -393, e-mail stadtmuseum@klosterneuburg.at und www.klosterneuburg.at/stadtmuseum.

Die Kunststation Mödling ermöglicht morgen, Donnerstag, 26. Juni, ab 18 Uhr bzw. am Freitag, 27., und Samstag, 28. Juni, jeweils von 14 bis 17.30 Uhr „Begegnungen mit Mödlings Partnerstädten". Die Ausstellung des Mödlinger Künstlerbundes gemeinsam mit Künstlern aus Deutschland, Ungarn und Luxemburg findet im Rahmen der „Großen Jumelage 2014" statt. Nähere Informationen bei der Mödlinger Kulturhotline unter 0664/1525210 bzw. http://www.mkb.at/.

Morgen, Donnerstag, 26. Juni, veranstaltet auch das Kaiserhaus Baden nochmals eine Spezialführung zum Thema „Des Kaisers ... Kleider - Modedetails im Wandel der Zeit" mit Renate Ryba; Beginn ist um 18 Uhr. Nähere Informationen und Anmeldungen unter 02252/868 00-231, e-mail kulturamt@baden.gv.at und http://www.kaiserhaus.baden.at/.

Die NöART-Ausstellung „Ver-rückt" mit Art Brut aus der Sammlung Dagmar und Manfred Chobot macht als nächstes im Festsaal der Marktgemeinde Böheimkirchen Station; eröffnet wird am Freitag, 27. Juni, um 19.30 Uhr. Zu sehen sind die Arbeiten von Josef Bachler, Georgy Bretschneider, Gaston Chaissac, Anton Dobay, Alois Fischbach, Johann Fischer, Franz Gableck, Johann Garber, Madge Gill, Ferdinand Hauer, Johann Hauser, Ernst Herbeck (Alexander), Rudolf Horacek, Franz Kamlander, Franz Kernbeis, Fritz Koller, Johann Korec, Rudolf Limberger (Max), Edmund Mach (Aloisius Schnedel), Michel Nedjar, Fritz Opitz, Otto Prinz, Arnold Schmidt, Josef Till, Oswald Tschirtner und August Walla bis 6. Juli. Öffnungszeiten: Samstag von 15 bis 18 Uhr sowie Sonntag von 9 bis 11.30 und 15 bis 18 Uhr; nähere Informationen bei NöART unter 02742/755 90, e-mail office@noeart.at und http://www.noeart.at/.

Im Kokoschka-Haus in Pöchlarn findet am Freitag, 27. Juni, ab 19 Uhr die Vernissage einer Ausstellung von Monika Sonnleitner-Temper (MOSOTE) statt, die unter dem Titel „guardare da vicino" bis 13. Juli einen repräsentativen Rückblick auf ihre Arbeiten des letzten Jahres gibt. Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 17 Uhr; nähere Informationen beim Kokoschka-Haus Pöchlarn unter 02757/7656, e-mail oskar.kokoschka@poechlarn.at und http://www.oskarkokoschka.at/.

In Gmünd wird am Freitag, 27. Juni, zur Wiedereröffnung des Glas- und Steinmuseums geladen, das nach einer Umbauzeit von mehr als zwei Jahren nun wieder einen Überblick über die Geschichte der Glashütten im niederösterreichisch-böhmischen Grenzgebiet sowie der Steinbearbeitung im Waldviertel gibt. Öffnungszeiten (bis Ende September): Montag bis Freitag von 10 bis 12 und 14 bis 16.30 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertag von 9 bis 12 Uhr sowie nach Vereinbarung. Nähere Informationen unter 02852/52506-245, e-mail tourismus@gmuend.at und http://www.gmuend.at/.

Am Samstag, 28. Juni, wird Landesrätin Mag. Barbara Schwarz um 15.30 Uhr im Grafik Kabinett Erich Steininger in Rappottenstein die Ausstellung „Erich Steininger 1974, 1984, 1994, 2004, 2014" eröffnen: Der aus Oberrabenthan (Rappottenstein) stammende Künstler hat 2012 die ehemalige Volksschule Kirchbach zu seinem Grafik Kabinett umgewandelt und darin sein umfangreiches grafisches Werk von großformatigen Holzschnitten über Radierungen, Lithografien und Zeichnungen bis zu Künstlerbüchern und Mappenwerken der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Öffnungszeiten: im Juli, August und September jeweils Samstag und Sonntag von 13 bis 19 Uhr sowie nach telefonsicher Vereinbarung. Nähere Informationen unter 02828/8236 bzw. bei der Marktgemeinde Rappottenstein unter 02828/8236, e-mail gemeinde@rappottenstein.at und http://www.rappottenstein.at/.

Am Samstag, 28. Juni, wird auch um 15 Uhr im Institut für Medienarchäologie (IMA) in Hainburg die Ausstellung „IMAnarchiv" eröffnet, deren zentrales Thema das mediale Gedächtnis und Vergessen ist. Der „Polypalimpsestinator I und II" des Künstlerkollektivs Alberto de Campo, Hannes Hoelzl und Alessandro Leone sowie „Der Gedächtniskanon" von Elisabeth Schimana thematisieren dabei das kulturelle Gedächtnis von Aufzeichnungsmedien und die in ihnen eingeschriebene Vergänglichkeit. Ausstellungsdauer: bis 14. Februar 2015; Öffnungszeiten: jeden Donnerstag von 16 bis 20 Uhr sowie nach Vereinbarung. Nähere Informationen beim IMA unter 0650/2410234, e-mail office@ima.or.at und http://www.ima.or.at/.

Auf Schloss Artstetten, wo das Erzherzog-Franz-Ferdinand-Museum heuer neben der Dauerausstellung „Erzherzog Franz Ferdinands Leben und Wirken" auch die Sonderausstellung „Regieren & Verlieren - Kaiser Karl, eine Herausforderung zum Frieden" zeigt, wird am Samstag, 28. Juni, ab 10 Uhr mit einer ganztägigen Veranstaltung des 100. Jahrestages der Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Gemahlin Herzogin Sophie von Hohenberg in Sarajevo gedacht. An der Gedenkfeier, die neben Konzerten der Trachtenkapelle Artstetten und des Eggenbürger Bürgercorps, Reitvorführungen und einem Antreten der Traditionsregimenter auch eine Kranzniederlegung und einen Gedenkgottesdienst in der Basilika Maria Taferl umfasst, wird auch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll teilnehmen. Nähere Informationen auf Schloss Artstetten unter 07413/8006-0, e-mail office@schloss-artstetten.at und http://www.schloss-artstetten.at/.

Im Arnulf Rainer Museum in Baden wird am Samstag, 28. Juni, unter dem Titel „Lucy Electric" Kindern zwischen sechs und elf Jahren das Museum bei Nacht nähergebracht. Am Dienstag, 1., und Donnerstag, 3. Juli, gibt es Sondertermine im Rahmen der „Kinderuni Kunst"; Beginn ist jeweils um 17 Uhr. Dazwischen, am Montag, 30. Juni, startet ein Ferienworkshop in Kooperation mit der Bühne Baden, der Kindern zwischen acht und elf Jahren unter dem Titel „Hokus Pokus Fidibus" Farb-, Gesangs- und Tanzgenuss verspricht (bis Donnerstag, 3. Juli, jeweils von 9 bis 15 Uhr). Nähere Informationen und Anmeldungen beim Arnulf Rainer Museum unter 02252/209196-12 und e-mail office@arnulf-rainer-museum.at und http://www.arnulf-rainer-museum.at/ bzw. http://www.kinderunikunst.at/.

Ebenfalls am Samstag, 28. Juni, wird von 14 bis 18 Uhr im Museumsdorf Niedersulz der Thementag „Die Täufer im Weinviertel" mit Spezialführungen und Vorträgen abgehalten. Am Sonntag, 29. Juni, folgt ab 15 Uhr die Spezialführung „Heilerin und weise Frau - Vom alten Kräuterwissen und traditionellen Hausmitteln". Nähere Informationen beim Museumsdorf Niedersulz unter 02534/333, e-mail info@museumsdorf.at und http://www.museumsdorf.at/.

In Ergänzung zu „Jubel & Elend. Leben mit dem Großen Krieg 1914 - 1918" auf der Schallaburg und dem Theaterstück „Metropolis" bei den Sommerspielen Melk widmet sich auch die Ausstellung „WoMen at War - k.u.k. Frauenbilder 1914 - 1918" in der Galerie der Bezirkshauptmannschaft Melk ab Montag, 30. Juni, dem diesjährigen Themenschwerpunkt 100 Jahre Beginn des Ersten Weltkriegs. Die Sonderausstellung der Stadt Melk beleuchtet einerseits, in welch vielfältiger Form Frauen im und für den Ersten Weltkrieg aktiv waren, und andererseits, wie das Bild der Frau für Propagandazwecke benutzt bzw. die Frau als billige Arbeitskraft missbraucht wurde. Ausstellungsdauer: bis 30. September, Öffnungszeiten: Montag von 7.30 bis 19 Uhr, Dienstag bis Donnerstag von 7.30 bis 15.30 Uhr sowie Freitag von 7.30 bis 12 Uhr. Nähere Informationen unter 02752/9025-32101 und http://www.galerie-bh-melk.at/.

Ab Anfang Juli kann man in der Burgarena Reinsberg im Rahmen der Ausstellung „Das Leben des niederen Adels und der Bauern im Mittelalter" wieder Interessantes über die Lebensweise auf einer Burg sowie Wissenswertes über Adelheid von Reinsberg und das bäuerliche Leben außerhalb der Burgmauern erfahren. Geöffnet hat die Schau bis Ende August; nähere Informationen bei der Burgarena Reinsberg unter 07487/213 88, e-mail office@reinsberg.at und http://www.reinsberg.at/.

Noch bis 18. Juli läuft in der M-Zone des MAMUZ Museums Mistelbach die Ausstellung „Das Hohle Ei" von Ewald Trischak mit insgesamt 27 Objekten, unterteilt in einen „Yin/Yang-" und einen „Möbius-Weg" sowie Gruppen von „Baumfrauen", „Kopfstudien" und „Abstrakten". Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr; nähere Informationen unter 02572/20719, e-mail info@mamuz.at und http://www.mamuz.at/.

Schließlich werden noch bis 12. Oktober im Museum Region Neulengbach unter dem Titel „Farben aus dem Paradies - Die Landschaftsgärten des Plankenberger Malerkreises" anhand zahlreicher Originaldokumente und Originalwerke Einblicke in die von Emil Jakob Schindler initiierte Sommerakademie auf Schloss Plankenberg bei Neulengbach und den österreichischen Stimmungsimpressionismus gegeben. Öffnungszeiten: Freitag von 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Nähere Informationen beim Stadtgemeindeamt Neulengbach unter 02772/52105-52, e-mail ilona.muhr@neulengbach.gv.at und http://www.neulengbach.at/ bzw. http://www.elsbeere-wienerwald.at/.

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