08.05.2014 | 11:42

19. Europa-Forum Wachau am 17. und 18. Mai auf Stift Göttweig

Intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Demokratie in Europa - Wir haben die Wahl"

Das Europa-Forum Wachau bietet am 17. und 18. Mai auf Stift Göttweig den Rahmen für international anerkannte Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Medien, um intensiv über die Zukunft Europas zu diskutieren. „Der Titel des diesjährigen Europa-Forums Wachau ‚Demokratie in Europa - Wir haben die Wahl‘ stellt besonders den Bogen zwischen der Wahl zum Europäischen Parlament im heurigen Jahr und aktuellen demokratiepolitischen Entwicklungen in und um Europa in den Fokus und bildet die Grundlage für mehrere Arbeitskreise und wertvolle Diskussionsprozesse", so die Präsidentin des Europa-Forum Wachau, Landesrätin Mag. Barbara Schwarz.

„Gemeinsam mit Außenminister Sebastian Kurz und Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll werden sich auch heuer wieder zahlreiche hochkarätige inländische und ausländische Gäste das ganze Wochenende über intensiv mit den aktuellen Herausforderungen Europas auseinandersetzen", so Schwarz.

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Präsidentin Schwarz begrüßen an diesem Wochenende unter anderem den Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Mag. Othmar Karas, Vizekanzler und Finanzminister Dr. Michael Spindelegger, EU-Kommissar für Regionalpolitik Dr. Johannes Hahn, den Premierminister der Republik Serbien Aleksandar Vučić und den Minister für auswärtige Angelegenheiten aus den Niederlanden Frans Timmermans. Mehrere Arbeitskreise werden sich mit der Sicherheit in einer vernetzten Welt, dem Freihandelsabkommen der EU als Patentrezept für Wirtschaftswachstum, den großen Erwartungen 25 Jahre nach dem Umbruch und Impulsen für die Zukunft Europas auseinandersetzen und wichtige Diskussionsprozesse initiieren.

„Seit mittlerweile 19 Jahren begleitet das Europa-Forum Wachau die Entwicklung Europas und hat sich in dieser Zeitspanne als anerkanntes und wertgeschätztes mitteleuropäisches Diskussionsforum etabliert. Niederösterreich rückt an diesem Wochenende im Mai erneut ins Rampenlicht wenn es um die Zukunftsfragen Europas und entscheidende Impulse für eine europäische Regionalpolitik geht", kündigt die für EU-Regionalpolitik zuständige Landesrätin an.  

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