24.09.2013 | 16:42

FH St. Pölten lädt zur Nacht der Wissenschaft am 27. September

Schwarz: European Researchers Night bietet vielfältiges Programm für alle Altersgruppen

In mehr als 300 Städten europaweit werden in der „Nacht der Wissenschaft" aktuelle Forschungsergebnisse auf innovative, informative und unterhaltsame Weise präsentiert. Damit soll die Rolle von Forschung, Entwicklung und Innovation für die europäische Gesellschaft verdeutlicht werden.

„Es freut mich ganz besonders, dass die FH St. Pölten als einzige österreichische Institution an der Veranstaltung teilnimmt ", so Landesrätin Barbara Schwarz. Für alle Generationen wird ab 15 Uhr ein vielfältiges Programm mit Spielen, Ausstellungen, interaktiven Installationen und Workshops für die ganze Familie angeboten. „Bei dieser Veranstaltung wird die Vielfalt der Fachhochschule St. Pölten verdeutlicht, welche exemplarisch für die dynamische Entwicklung des Fachhochschulwesens in Niederösterreich gesehen werden kann. Fast 7.500 Studierende nutzen bereits die vielfältigen Studienmöglichkeiten in Niederösterreich", verweist Landesrätin Barbara Schwarz auf die erfreuliche Entwicklung der Fachhochschulen in Niederösterreich.

Zu den Highlights der European Researchers Night zählen die Präsentation des energieautarken Gebäudes „LISI", die feierliche Eröffnung des Carl Ritter von Ghega Instituts für integrierte Mobilitätsforschung der FH St. Pölten, und eine Klanginstallation in der Synagoge, die zum Gedenken an sieben vertriebene WissenschaftlerInnen aufruft. Des weiteren erwarten den Besucher Workshops zum Thema Gesundheit und Technologie, interaktive Projektionen auf die nächtlichen Gebäudefassaden der St. Pöltner Innenstadt.

Beim Marktplatz der Wissenschaf[f]t, welcher ab 15 Uhr in der Kremsergasse besucht werden kann, werden durch begreifbare Hands-On-Experimente, sowie mittels multimedialen Präsentationen die vielfältigen Wissenschafts- und Forschungsinstitutionen in Niederösterreich vorgestellt.

„Bewusstseinsbildende Maßnahmen zur Verbesserung des Verständnisses für Wissenschaft und Forschung sind wichtig, damit die Bedeutung dieser Disziplinen für die Gesellschaft verdeutlicht werden kann", zeigt sich Landesrätin Barbara Schwarz überzeugt.

 

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