11.06.2013 | 13:17

Land NÖ und Marktgemeinde Seibersdorf errichten Zufahrtsstraße zum IAEA Standort Seibersdorf

LH Pröll: Wichtiges Projekt für NÖ als Wissenschafts- und Forschungsstandort

In der heutigen Sitzung der NÖ Landesregierung wurde ein Übereinkommen zwischen der Marktgemeinde Seibersdorf und dem Land Niederösterreich beschlossen, das die Errichtung einer neuen Zufahrtsstraße zum Laborerneuerungsprojekt IAEA Standort Seibersdorf zum Inhalt hat. Die Gesamtbaukosten für die Errichtung dieser Straßenverbindung belaufen sich auf 480.000 Euro und werden zu je 50 Prozent vom Land Niederösterreich und von der Marktgemeinde Seibersdorf getragen.

„Durch die Errichtung dieser neuen Zufahrtsstraße, die vom Land Niederösterreich und der Marktgemeinde Seibersdorf gemeinsam finanziert wird, wird die Bedeutung von Seibersdorf und damit auch des Landes Niederösterreich als Standort für Wissenschaft und Forschung einmal mehr unterstrichen. Wir wollen die Forschungsarbeit in unserem Land bestmöglich unterstützen, denn Niederösterreich soll zu einer führenden Wissenschaftsregion in Europa werden", so Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll zu dem Projekt.

Die derzeitige Zufahrt zum Areal der IAEA erfolgt von der B 60 über den Haupteingang des Geländes des Austrian Institute of Technology (AIT). Die neue Zufahrt soll künftig direkt von der L 4046 zur geplanten Einfahrt in das Areal der IAEA erfolgen, die Länge der Zufahrt wird sich auf rund 630 Meter belaufen. Die neue Zufahrtsstraße wird eine Gemeindestraße sein, die Instandsetzung, Instandhaltung, der Betrieb sowie der Winterdienst auf der neuen Zufahrtsstraße werden durch und auf Kosten der Marktgemeinde durchgeführt.

 

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