05.04.2012 | 09:30

„Vinum et Litterae" sucht diesmal Wein-Plakate

Einsendeschluss am 29. Juni

„Vinum et Litterae", der österreichische Preis für Wein und Kunst, geht heuer in die neunte Runde und sucht diesmal Plakate, die den Wein als Teil der österreichischen Lebenskultur und als österreichisches Kulturgut in den Vordergrund stellen. Einsendeschluss ist der 29. Juni.

„Vinum et Litterae" richtet sich im heurigen Jahr an professionelle bzw. Hobby-Fotografinnen und -fotografen bzw. Grafikerinnen und Grafiker ebenso wie an Studierende der Studienrichtungen Kunst- und Grafikdesign; der Preis wird für die fünf besten Plakate vergeben. Auch diesmal werden im Rahmen des Bewerbes wieder drei Schwerpunkte zum Thema Wein vorgegeben, aus denen die Einreichenden einen wählen und plakativ umsetzen sollen. Dabei handelt es sich um „Weinlandschaft" „Wein & Kulinarik" sowie „Wein & Menschen".

Auch ein Slogan wird für das Plakat gesucht; das jeweilige Plakat sollte deshalb entweder einen selbst gewählten Slogan oder jenen des Österreich Wein Marketing - „Kostbare Kultur" - beinhalten. Die Plakate müssen eine Auflösung von A 3 mit 72dpi aufweisen und im jpeg-Format gespeichert sein. Im Falle einer Prämierung ist das Plakat auf Anfrage in A 3 mit 300dpi zu senden. Bei Kunstplakaten ist ein Foto oder ein Scan des Plakates einzusenden und bei einer Prämierung das Original nachzureichen. Das Plakat muss eine Originalgröße von A 1 haben.

Veranstaltet wird „Vinum et Litterae" von der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien auf Initiative von Prof. Gerhard Tötschinger. Die künstlerische Leitung hat Mag. Barbara Posch, Direktorin der Werbeakademie in Wien, inne. Die Preisträgerinnen und -träger werden durch eine Jury ausgewählt, die sich aus Personen der Werbeszene, der Medienlandschaft sowie aus der Wirtschaft und Landwirtschaft zusammensetzt. Prämiert werden die fünf besten Plakate im Herbst bei einer Abschlussgala im Kloster Und in Krems. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 16.500 Euro, die Siegerinnen und Sieger erhalten zusätzlich zum Preisgeld die Bronze-Skulptur „Werkzeug des Poeten", die von Prof. Karl Korab gestaltet wurde.

Zur Förderung des Kunst- und Kulturnachwuchses wird ein zusätzlicher Preis unter allen Einreichern im Alter zwischen 16 und 20 Jahren vergeben. Aus allen Plakaten der Jugendkategorie, die nicht als eines der fünf besten Werke in der Gesamtwertung prämiert wurden, wird das beste Plakat mit einem Nachwuchsförderungspreis honoriert. Die Ausschreibungsunterlagen sowie Einreichbögen finden sich unter http://www.vinumetlitterae.at/.

Ziel des 2004 ins Leben gerufen Wettbewerbes ist es, die Bedeutung des Weins als Teil der österreichischen Lebenskultur sowohl im In- als auch im Ausland stärker bewusst zu machen. In den vergangenen acht Jahren wurden mehrere Tausend Werke aus zehn Ländern - von Kenia bis Island - zu den Schwerpunkten „Wein und Literatur" (2004), „Wein und Karikatur" (2005), „Wein und Kurzfilm" (2006), „Wein und Lied" (2007), „Wein und Gedicht" (2008), „Wein und Theater" (2009), „Wein und Essay" (2010) sowie „Wein und Foto" (2011) eingereicht.

Nähere Informationen: Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, Katharina Fuchs, Telefon 01/211 36-2404, 0664/627 54 87, e-mail katharina.fuchs@rh.raiffeisen.at, bzw. markant werbeagentur, Astrid Faigl, Telefon 01/533 13 35-31, 0664/885 010 53, e-mail astrid.faigl@markant.at.

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