Im Zuge der Erneuerung des Hochwasserschutzes an der March wurde der etwa 2 km lange Mündungsbereich des Weidenbaches völlig umgestaltet. Aus einem monotonen Gerinne wurde ein naturnahes Gewässer mit neuen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen...
Die Broschüre gibt einen Überblick über 20 bislang in Niederösterreich umgesetzte LIFE-Projekte. Es werden unterschiedliche ökologische Maßnahmen zum Schutz bedrohter Tierarten und ihrer Lebensräume dargestellt.
Das Gewässerentwicklungskonzept Ybbs, Abschnitt Leutzmannsdorf bis Kematen, umfasst übergeordnete flussgebietsbezogene Planungen im Hinblick auf die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie sowie der EU-Hochwasserrichtlinie. Das GEK zeigt Lösungen auf, um Hochwasserschutzmaßnahmen möglichst effizient mit den Erfordernissen zum Schutz und zur Sicherung naturnaher Lebensräume in Einklang zu bringen. Informieren Sie sich über die Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten der unteren Ybbs auf Ihrem Weg zu einem sicheren und lebendigen Fluss.
Mit den Bestimmungskärtchen (10 x 5,5 cm) können Fische in Niederösterreichischen Gewässern anhand von Fotos und Detailbeschreibungen identifiziert werden.
Das Plakat "Auf Tauchstation im Bach" soll bei Kindern und Jugendlichen Neugierde für den Lebensraum „Bach" wecken. Typische Pflanzen und Tiere zeigen das vielfältige Leben in niederösterreichischen Gewässern. Das Plakat enthält auch Informationen über vielfältige Angebote für Schulen rund um das Thema Wasser.
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Die vorliegende Broschüre widmet sich der Pflege und Wiederherstellung einer ökologisch funktionsfähigen Ufervegetation und richtet sich an alle, die aktiv an der Ufervegetationspflege an Gewässern arbeiten. Es werden interdisziplinäre Lösungen vorgestellt, die sowohl die Vorgaben von Schutzwasserwirtschaft als auch Ökologie erfüllen. Eine umfassendere Information bietet das Handbuch Ufervegetationspflege - ebenfalls erhältlich auf dieser Webseite.
In der Broschüre "Intakte Ufer - intakte Gewässer" finden Sie umfassende Informationen über die naturnahe und umweltverträgliche Pflege, Sicherung und Sanierung der Ufer.
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Das vorliegende Handbuch widmet sich der Pflege und Wiederherstellung einer ökologisch funktionsfähigen Ufervegetation und richtet sich an alle, die aktiv an der Ufervegetationspflege an Gewässern arbeiten. Es werden interdisziplinäre Lösungen vorgestellt, die sowohl die Vorgaben von Schutzwasserwirtschaft als auch Ökologie erfüllen. Eine Kurzfassung des Handbuchs bietet die Broschüre Ufervegetationspflege - ebenfalls erhältlich auf dieser Webseite.
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Die Karte zeigt die "saprobiologische" Gewässergüte der Fließgewässer in Niederösterreich (saprobiologisch = wie stark Flüsse und Bäche mit organischen, biologisch leicht abbaubaren Substanzen belastet sind).
Nach dem Hochwasser 2002 stand das Kamptal in vielen Bereichen vor dem Neubeginn. Zur Abstimmung der unterschiedlichen Interessen beauftragte die NÖ Landesakademie in Kooperation mit der Gruppe Wasser die Universität für Bodenkultur deshalb mit der Studie "Nachhaltige Entwicklung der Kamptal-Flusslandschaft".
Ziel der Studie ist es, die vielen Nutzungsansprüche und Interessen im Kamptal von Zwettl bis zur Mündung in die Donau optimal aufeinander abzustimmen und Entwicklungsmöglichkeiten in Form eines Leitbildes aufzuzeigen. Die Arbeiten mündeten im Managementplan "Mittleres Kamptal". Darin werden konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, um das Leitbild in den einzelnen Gemeinden umzusetzen. Am Beispiel der Pilotgemeinde Gars am Kamp wurde der Managementplan weiter konkretisiert.
Mit den Bestimmungskärtchen (10 x 5,5 cm) können Bäume und Sträucher unserer Gewässer anhand von Fotos und Grafiken von Blättern, Blüten, Knospen und Wuchsformen rasch identifiziert werden.
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Der Lebensraum Gewässer besteht aus einer Fülle von Einzelbestandteilen, die in ihrer Gesamtheit ein komplexes, ökologisches Wirkgefüge ergeben. Ausformung und Struktur des Gewässerbettes und der Ufer, der Reichtum an Schwemm- und Totholz oder das Vorhandensein von Nebenarmen, Augewässern und Schotterbänken prägen das vielfältige Bild unserer Gewässerlandschaft. Der Verlust dieser Vielfalt führt zur Verarmung, wodurch nicht nur der Lebensraum für Tiere und Pflanzen sondern auch ein wichtiger Erholungsraum für uns Menschen verloren geht.
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Detailbeschreibung: Die Broschüre zeigt die Veränderung eines Flusslaufes von der Quelle bis zu Mündung anhand verschiedener Fließgewässertypen sowie die damit verbundenen Fischlebensräume.
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Die Gehölze an den Ufern von Fließgewässern sind enorm wichtige Bestandteile für die ökologische Funktion der Gewässer (Beschattung, Temperaturdämpfung, Lebensraumfunktion). Neben der Bedeutung der Ufergehölze für die Wasserwirtschaft, die Gewässerökologie und das Landschaftsbild beschäftigt sich der Folder auch mit der Frage, wie eine ökologisch richtige Pflege und Behandlung der Ufergehölze erfolgen kann.
Wehre und Sohlstufen wirken als Unterbrechungen der Fließgewässer im Längsverlauf und sind für viele gewässergebundene Organismen ein Ausbreitungshindernis. Da vor allem viele Fischarten regelmäßige Wanderbewegungen in den Gewässern durchführen müssen (z.B. zum Aufsuchen der Laichplätze) sind solche Querbauwerke für die Gewässerökologie sehr abträglich. Der Folder zeigt die grundsätzliche Problematik auf und welche Abhilfemaßnahmen beispielsweise durch den Bau von Fischwanderhilfen heute zur Verfügung stehen.
Das prägende Substrat in der Sohle von Flüssen ist das Geschiebe, der Flussschotter. Quellgebiet des Geschiebes ist das Einzugsgebiet, wo das aus den Bergflanken stammende Material ins Tal abtransportiert und auf diesem Weg immer kleiner zerrieben wird. Die wichtige ökologische Funktion des Geschiebes und der sorgsame Umgang damit wird im Folder erklärt.
Mit dem Projekt "Wasserwirtschaftlicher Rahmenplan Traisental" wurde erstmals in Niederösterreich versucht, die Frage nach einer in einer Region im Sinn öffentlicher Interessen anzustrebenden wasserwirtschaftlichen Ordnung zu lösen. Mit dem vorliegenden Entwurf liegt ein Planungsprogramm vor, welches sowohl den Behörden, aber in hohem Maß auch dem Bürger eine Orientierungshilfe bei der Planung und Durchführung von wasserbaulichen Projekten ermöglicht.