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Wohnbauförderung Eigenheimsanierung

Die Förderung im Überblick



Informationsbroschüre und Antrag

 

 

 

 

Sie erfahren in der Broschüre alles über die aktuellen Förderungsmöglichkeit bei der Eigenheimsanierung, die Energiekennzahl (Heizwärmebedarf) und unser Punktesystem! Dieses unterstützt einen vernünftigen Energiehaushalt, Aspekte der Nachhaltigkeit und der Gestaltung.

INFORMATIONSBROSCHÜRE Wohnbauförderung Eigenheimsanierung




Was wird gefördert?

Die Eigenheimsanierung kann beantragt werden für Gebäude mit bis zu 500 m2 bestehender Wohnnutzfläche für:

  • die SANIERUNG solcher Gebäude (alle förderbaren Sanierungsmaßnahmen hier) und/oder
  • die SCHAFFUNG von bis zu zwei neuen Wohnungen durch Zu-, Um-, Auf- oder Einbauten in diese Gebäude.

Einen Antrag können ausschließlich natürliche Personen einbringen!

Förderbare Sanierungsmaßnahmen sind:

  • Dachsanierung (Dachdecker, Zimmerer, Spengler)
  • Wärmeschutz oberste Geschoßdecke
  • Wärmeschutz Fußböden bei nicht unterkellerten erdberührten Böden
  • Wärmeschutz Kellerdecke
  • Wärmeschutz Dachschräge bei bestehenden Dachgeschoßausbauten
  • Wärmeschutzfassade inklusive Gebäudesockeldämmung
  • Fassadensanierung bei denkmalgeschützten und historischen Gebäuden
  • Tausch der Fenster und Hauseingangstüren
  • Fenstersanierung bei denkmalgeschützten und historischen Gebäuden
  • Trockenlegung (mechanische, chemische Systeme)
  • Barrierefreiheit (Paket von MUSS-Kriterien siehe Informationsbroschüre Seite 19)
  • Behindertengerechte Maßnahmen für besondere Wohnbedürfnisse
  • Heizung auf Basis fester biogener Brennstoffe mit einer Solar- oder Photovoltaikanlage
  • Wärmepumpe zur Heizung mit einer Solar- oder Photovoltaikanlage
  • Anschluss an biogene Fernwärme oder an Fernwärme aus Kraftwärmekoppelung bzw. Nutzung von sonstiger Abwärme
  • Pufferspeicher zu einer bestehenden Zentralheizungsanlage
  • Wohnraumlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
  • Thermische Solaranlagen zur Warmwasseraufbereitung/Zusatzheizung
  • Lüftungskompaktgeräte zur Warmwasseraufbereitung
  • Wärmepumpenanlage zur Warmwasseraufbereitung
  • Photovoltaikanlage (netzgekoppelte Anlage, Inselbetrieb)
  • Instandsetzungsarbeiten nach Hochwässern
  • Präventivmaßnahmen für den Hochwasserschutz
  • Sicherheitseinrichtungen
  • Nachverdichtung: Schaffung von bis zu zwei neuen Wohneinheiten in bestehenden Gebäuden durch Auf-, Zu-, Um- und Einbauten inklusive Sanitär-, Elektroinstallationen und innovativer klimarelevanter Heizung

Hierbei handelt es sich um eine taxative Aufzählung. Details zu den förderbaren Sanierungsmaßnahmen finden Sie in der Informationsbroschüre ab Seite 14.




Was ist die Eigenheimsanierung?

Die Förderung ist ein jährlicher Zuschuss von 3 % des förderbaren Sanierungsbetrages über zehn Jahre; dabei handelt es sich um eine Unterstützung zur Rückzahlung eines Darlehens.

Anhand der bezahlten Rechnungen in Verbindung mit dem Punktesystem (auf Basis des Energieausweises) werden die geförderten Sanierungskosten ermittelt. Diese geförderten Sanierungskosten (anerkannte bezahlte Rechnungen) müssen als Darlehen (Ausleihung) mit mindestens zehn Jahren Laufzeit bei einem finanzierenden Institut aufgenommen werden.

Für die Zuerkennung einer Förderung ist die Berechnung eines Energieausweises erforderlich. Zur Förderungsermittlung ist das Gebäudedatenblatt (Beilage C), welches die wichtigsten Ergebnisse aus dem Energieausweis beinhaltet, vorzulegen. Das Gebäudedatenblatt erhalten Sie vom Energieausweisersteller.

UNSER TIP: Für die Ermittlung des förderbaren Betrages gibt es keine Deckelung nach oben - das heißt: Umso mehr Punkte gesammelt werden, desto höher der jährliche Zuschuss zu der Ausleihung.




Welche Unterlagen benötige ich für die Einreichung?

Für die Einreichung muss das aufgelegte Antragsformular verwendet werden und inklusive aller erforderlichen Beilagen übermittelt werden:

  • Antragsformular Eigenheimsanierung (Original)        
  • Gemeindebestätigung (Beilage A)                                
  • Grundbuchsauszug, Mietvertrag oder Pachtvertrag (in Kopie)
  • Gebäudedatenblatt vom Energieausweisersteller (Beilage C)

Falls Ihr Bauvorhaben baubehördlich bewilligungspflichtig ist, weiters:              

  • Rechtskräftige Baubewilligung, Niederschrift, Baubeschreibung (in Kopie)
  • behördlich genehmigter Einreichplan (Original)

Zusätzlich für Sanierungsarbeiten nach Hochwässern und präventiven Hochwasserschutzmaßnahmen an Wohngebäuden benötigen Sie die Beilage B und bei letzterem auch das Beratungsprotokoll welches vom Amtssachverständigen des Gebietsbauamtes unterfertigt werden muss.

Hier geht´s zum Antragsformular Wohnbauförderung Eigenheimsanierung!




Häufig gestellte Fragen

Weil guter Rat gefragt ist - holen Sie sich Antworten zu den wichtigen Fragen im Überlick.


Weiterführende Informationen

Publikationen

Publikationen zum gewählten Thema finden Sie hier.

Ihre Kontaktstelle des Landes für die Wohnbauförderung

Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Wohnungsförderung
E-Mail: post.f2auskunft@noel.gv.at
Tel: 02742/22133, Fax: 02742/9005-15800

3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Haus 7a

Lageplan, Adressen aller Dienststellen

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Letzte Änderung dieser Seite: 03.06.2015

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